Frauenschwingfest Boveresse

Bereits zum zweiten Mal hat der Schwingklub Val-de-Travers für die Frauen in Boveresse ein Schwingfest organisiert. Auf drei Plätzen wurde nach anfänglichem Regenfall geschwungen. Das mit dem sich gegenseitig Punkte klauen war auch heute wieder aktuell – bis auf einige wenige Ausnahmen. Mehr dazu bei den Ranglisten… Wir sehen uns wieder am nächsten Samstag in Uezwil. Dazu noch ein Link zu einem Bericht über eine FSCS-Schwingerin: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/sie-ist-die-einzige-aargauerin-am-frauenschwinget-von-david-schmid-lernt-sie-den-wyberhaken-135380898?fbclid=IwAR3jGzQgtnt4YUXB1HwwpP_1kNzyA47lNhJQQnAFlivr0QMFpVVXtstYKS4

Und hier noch der Sägemehlsplitter mit weiteren Infos…

Was wir von Boveresse vom Fest von vor zwei Jahren gut in Erinnerung haben ist der relativ starke Wind und die vielen Wespen. Und dass sich die Duschen im Gemeindesaal, der gleichzeitig auch noch Kirche, Turnhalle und «allen möglichen Cheibs» ist, befanden. So war es auch dieses Jahr, wenn es auch weniger Wespen hatte. Es schien, als habe sie der Regen vertrieben.
Den Wind bekamen wir aber erneut zu spüren – und zwar nachdem sich das Regenwetter verzogen hatte. Notdürftig haben wir das Zelt am vom OK aufgestellten Zelt befestigt. Kurz darauf, skeptisch, ob es halten würde, wurde der Nutzen des Zelts infrage gestellt. Nur wenig später haben wir es dann weggeräumt, bzw. die Planen zum Trocknen aufgehängt. Auch bei den Kampfrichtertischen wurden die Zelte zusammengepackt, da es sie sonst davongeweht hätte.
Trotz Wind blieben nach dem Schwingfest diverse Sachen liegen: Getränke, Kleider, Trinkflaschen, Chips, Pommes (über den Boden verteilt), Papier mit Angaben zu Strickwolle, etc. Das Beste: Ein mittelgrosses Spielzeugschiff. Wahrscheinlich hatte der Besitzer das Gefühl, die Schwingplätze würden nach dem Regenwetter vollends unter Wasser stehen, was definitiv nicht der Fall war. Und dies obwohl allen Anschein nach beim OK durchaus Interesse daran bestand, den Platz unter Wasser zu stellen: Der Wasserschlauch hat sich selbstständig gemacht – getroffen davon wurden Manuela und Vroni. Der erste Tenuewechsel musste also schon vor dem Einwärmen vollzogen werden. Und um wieder zurück zum Schiff zu kommen: Es ist auch denkbar, dass es im nahen Bach getestet wurde.
Wovon wir kein Foto haben: Zwei anscheinend etwas gar abenteuerlustige Hühner (also wirklich die mit Federn) wurden von uns kurz nach der Abfahrt am Strassenrand gesichtet. Mit der Geschwindigkeit, mit welcher sie sich von ihrem (offenbaren) Heimatort entfernt haben, muss etwas Schlimmes vorgefallen sein… Es waren jedenfalls keine Lebendpreise.
Anbei noch Fotos, die gemacht wurden… Der Grund ist nicht immer offensichtlich…

Ein Beitrag zum Thema „legg di aaschtändig aa dassd ä Gattig machsch“ bzw. „es gibt nie eine zweite Chance für einen ersten Eindruck“
Sina muss noch viel Suppe essen, damit der Gurt passt.
„Drum schänk mer Blueme, solang i Fröid dra ha…“ Die Verzierung hielt aber nicht allzu lange…
Freudetränen über das gewonnene Zweigli

Dem OK ein herzliches Dankeschön für das gut organisierte Fest! Auch die Waffeln waren eine gute Idee und superfein!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.