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FSF Frutigen, 29. April 2018

Am vergangenen Sonntag sind 137 SchwingerInnen (neuer Teilnehmerrekord nach Schachen mit 126!) in Frutigen in ihre Kranzfestsaison gestartet, darunter auch 16 Frauen und Mädchen des FSCS. Ein Kategoriensieg und 6 Auszeichnungen waren unsere Ausbeute. Wie es allen im Detail ergangen ist, könnt ihr bei den Ranglisten nachlesen. Bilder vom Anlass hat es in der Fotogalerie.
Dem OK einen Herzlichen Dank für dieses schöne Fest!
Was sonst noch so passiert ist, könnt ihr im  Sägemehlsplitter Frutigen 2018  nachlesen. Bis bald.

Schwingfest bei herrlichem Wetter und traumhafter Kulisse

Saisonstart und neues Schwingfestdatum

Am 29. April ist es so weit: in Frutigen stehen die Frauen und Mädchen das erste Mal in dieser Saison an einen Kranzfest im Einsatz. Angeschwungen wird auf dem Festplatz beim Schulareal Widi um 9:30 Uhr. Seid doch auch dabei!

Weiter ist der Schwingfestkalender um ein Datum gewachsen: am 16. Juni wird in Mont-sur-Rolle, VD, ein Frauenschwingfest stattfinden.

Hallenschwingfest Basel

Gestern wurde in Basel bereits zum 5. Mal ein Hallenschwingfest für Frauen und Mädchen ausgetragen. Das Fest zählt nicht zur Jahreswertung, wurde aber von zahlreichen Schwingerinnen besucht und als Formtest bestritten. Impressionen davon seht ihr bei den Fotos, die Ranglisten und ein kurzer Bericht wurden auch aufgeschaltet.
Nun bleibt uns noch gut ein Monat Zeit, um zum Saisonstart in Frutigen Ende April in Form zu kommen. Bis dann, man sieht sich!
Weiteres, weniger Relevantes, zum Schwingfest in Basel könnt ihr hier nachlesen: Sägemehlsplitter Basel 2018 .

Spezialtraining und Skitag, Fasnacht und Geburtstag…

Die Fasnacht 2018 ist (schon fast überall) Vergangenheit, weshalb es wieder Zeit für ein Update wird.
Am Montag nach der GV fand für die Schwingerinnen des FSCS ein spezielles Training statt. Mit Adrian und Remo Käser wurde das Training durch zwei ganz prominente Schwinger geleitet. Dass die Schwingerinnen von den beiden profitieren konnten, kam durch einen Deal mit Urs Bühler zu Stande. Anschliessend blieb genug Zeit für Fotos und ein gemütliches Beisammensein bei Sandwiches und Kuchen. Den beiden sei gedankt für die Trainingsleitung und die Zeit, die sie sich für uns genommen haben. Auch ein herzliches Dankeschön an die Familie Bühler, die das Ganze organisiert hat. Besonders für die jüngeren Schwingerinnen war es ein eindrückliches Erlebnis, welches ihnen bestimmt in bester Erinnerung bleiben wird.


Am darauffolgenden Wochenende machten sich viele Schwingerinnen, ihre Freunde und Familienangehörige auf in den Hasliberg. Skifahren und Schlitteln standen auf dem Programm. Da die Gruppe relativ gross war, wurde mit mehreren Autos und einem Büssli angereist. Die erste Herausforderung war dabei, dass alle am gleichen Ort parkierten. Die Schwingerinnen, die mit dem Bus mitfuhren, hatten ihre Skier nämlich in einem der anderen Autos verstaut und mussten auf sie warten. Nach einigen Telefonanrufen hin und her fanden sich alle am gleichen Ort ein. Kurz darauf ging es los. Für das Mittagessen wurden einige Tische reserviert und alle Teilnehmende fanden sich pünktlich zum Essen ein. Man hat zwar schon darüber diskutiert, wie es wäre, die eine oder andere Person unterwegs zu verlieren. Doch auch da gibt es einen kleinen Trost: „Im Früehlig chonnt är/sie de scho wieder före…“ Wird wohl so sein… Es wurde auch versucht, sich gegenseitig den Appetit zu verderben: Es hat wohl kaum jemand Lust auf eine „Eiterschnitte“ (Cremeschnitte). Nerven brauchte auch die Servierdüse. Sie (scherzt): „Ech mache ned gärn Frappe.“ Reaktion: „Auso, de 10 Frappe – 2 Erdbeeri, 3 Banane…“
Nach dem Essen trennten sich die Wege der Gruppen, ehe sie sich bei der Abfahrt wieder kreuzten. Und das, obwohl einige Teilnehmende Umwege fuhren und eigene Wege durch den Tiefschnee suchten. Am Schluss wurden zudem mehr oder weniger gute Sprünge über „Schanzen“ gezeigt. Schliesslich waren alle ziemlich müde und froh, aus den Skischuhen zu kommen. Insgesamt war der Tag im Schnee durchaus gelungen. Auch das Klubmaskottchen hat es überlebt, was erstaunlich ist, da es permanent eine Schlinge um den Hals hatte.
Nach der Fasnacht stand schon der erste Schwingerinnen-Geburtstag auf dem Programm. Wie andere im alten Jahr lud das Geburtstagskind zu einem Dessert ein. Dabei meinte ihre Mutter, dass wir schlechte Kaffeetrinker wären. Das haben die jüngsten Schwingerinnen aufgeschnappt und ihre Mutter um Erlaubnis gefragt, Milchkaffee probieren zu dürfen. Anstatt Sirup füllten sie in ihr Glas mehrmals Kaffee nach. Nach einiger Zeit meinte ihre Mutter: „Scho wieder eis?“ und die 9-Jährige entgegnete: „Das esch sLetschte…“ Das war dann auch so.
Weiter geht es Anfang März mit dem Bowling in Sursee. Bis dann! Vom Skitag und der GV könnt ihr einige Impressionen in der Galerie sehen. Von der Fasnacht gäbe es auch Bilder, aber die sind nicht für die Öffentlichkeit gedacht… =)

Trainingstag EFSV Estavayer-le-Lac

Die Schwingerinnen, die am 27.01. an den Trainingstag gingen, bekamen nach der GV wenig Schlaf. Allerdings war das ja schon im Vorjahr der Fall, weshalb sie sich langsam daran gewöhnt haben sollten. In Estavayer wurden sie vom TL des EFSVs empfangen, der die Trainingsleitung an Schwinger des Schwingklubs Estavayer-le-Lac übergab. Die rund 20 Teilnehmerinnen übten am Morgen Schwünge und schwangen einige Minuten frei. Nach einem feinen Mittagessen startete die Südwestschweizer Elite, die inzwischen eingetroffen war, ein Training unter der Leitung von Stefan Zbinden. Nach dem Einwärmen auf einer kleinen Runde und einigen Treppen im Städtchen von Estavayer konnten sich auch die Frauen dem Training im Sägemehl anschliessen. Etwas vor 15:00 Uhr durften dann auch sie unter die Dusche und nach einem interessanten Tag die Heimreise antreten.
Herzlichen Dank für die Organisation, es hat Spass gemacht!